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Band

22. September 2012
By admin in
MOM

METHODS OF MASSACRE
Photo by Thorn Photography

METHODS OF MASSACRE (Gründung im März 2008) ist eine Modern Death Metal Band aus Flensburg in Schleswig-Holstein. Im Juni 2011 veröffentlichten sie ihr erstes selbstproduziertes Album PERVERTED TO PERFECTION, welches von dem dänischen Jung-Produzenten Lars Møller aufgenommen und abgemischt wurde.

Die Erstveröffentlichung wurde in der Dezember 2011 Ausgabe des deutschen METAL HAMMER Musikmagazins zum „Demo des Monats“ gekürt und die Band als „Helden von Morgen“ präsentiert. Neben weiteren positiven Rezensionen im World Wide Web wurde ein Review des Albums in der Februar 2012 Ausgabe des LEGACY Musikmagazins publiziert.

Im gleichen Monat erschien der Titel NIGHT OF THE GIVING HEAD auf der mittlerweile zum fünften Mal veröffentlichten Band-Compilation HEART TO THE CORE.

METHODS OF MASSACRE wurde im darauffolgenden Herbst 2012 in dem rumänischen Underground-Magazin SLOWLY WE ROT sowie dem deutschen Webzine DARK FEATHER mit Interviews, Reviews und Musiktiteln vorgestellt.

Seit 2013 ist die Band zudem Endorser von PYRAMID SAITEN und STARWOOD PREMIUM DRUMSTICKS. Die Band verkündet ebenfalls mit Freude, dass nach SCHECTER GUITAR RESEARCH die weiteren Endorsementpartner HIPSHOT PRODUCTS INC., GRAPHTECH GUITAR LABS und RICHTER STRAPS hinzugewonnen werden konnten.

In 2014 erschien die EP RETALIATION, welche in den Sludge Studios bei Simon Hawemann, dem Gitarristen und Songwriter von WAR FROM A HARLOTS MOUTH, produziert wurde.

Reviews

„Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine Death Metal-Band zum „Demo des Monats“ gekürt wird – Glückwunsch an die Deichkinder von Methods Of Massacre. Die Flensburger Jungs zocken geradlinigen Death Metal, der vor allem dadurch überzeugt, dass er so schön „normal“ ausfällt. Während ein Großteil der Szene entweder ultra-hightech-schniedel-gniedelt oder aus Portest retro bis zur Rückständigkeit agiert, spielen Methods Of Massacre Death Metal in all seiner walzenden Herrlichkeit. Wer hier nicht den Drang zum Headbangen verspürt, soll nach Hause gehen. Dabei verschließt sich der Fünfer aber keineswegs der Moderne und baut in ‚Night Of The Giving Head‘ (Cooler Titel!) einen feinen Vernichtungs-Breakdown ein. Die Jungs besitzen ganz ohrenscheinlich das Potenziel für höhere Weihen, insofern kann das Fazit nur lauten: Perverted To Perfection gehört in die heimische Todesschatulle.“
THOMAS STRATER – METAL HAMMER: HELDEN VON MORGEN – DEMOZONE

„Seit knapp vier Jahren prügeln sich die Flensburger nun schon durch den Extrem-Underground. „Perverted To Perfection“ ist der erste Longplayer von MOM. Stilistisch legt sich die Band nich darauf fest, ob sie nun den Brutalo-Death oder den DeathCore präfertiert. Das ist auch gar nicht nötig, da die vier Musiker geschickt zwischen beiden Spielarten und Passagen mit traditionellen Death-Rollen und moderneren Frickel-Brettern wechseln. Selbst Metalheads, die mit jüngeren Crossver-Ansätzen nichts anfangen können, dürften die Norddeutschen zusagen. Das liegt daran, dass MOM jederzeit brachial und unnachgiebig antreten, ihre Song-Strukturen nachvollziehbar halten und sie die Core-Attitüde ihres Ansatzes geschickt im Hintergrund einfließen lassen, sie die Rezeption jedoch nicht bestimmt. (…) Geht es aber allein nach der Musik, sind hier die Brutalo-Fans zugange, die extremen, derbgroovigen Death spielen, der gehörige Durchschlagskraft erreicht und technisch ausgestaltet wird. (…)“
ARNE KUPETZ – LEGACY: REVIEWS – EIGENPRODUKTIONEN & DEMOS

„Na, da hat auch jemand in Flensburg die Prügelknaben von der Leine gelassen. METHODS OF MASSACRE haben drei Jahre Zeit gebraucht, bevor sie ihr Debütalbum „Perverted To Perfection“ auf die Menschheit loslassen. In der Zeit des Wartens scheint man sich ordentlich auf einen Schlag mitten in die Magengrube vorbereitet zu haben. Insgesamt ist „Perverted To Perfection“ ein gelungener Einstand. Hier und da darf noch gefeilt und vielleicht tatsächlich mehr von den ruhigen, melodiösen Parts mit eingebracht werden, und dann wird das was. Das Debütalbum jedenfalls befindet sich im soliden bis guten Mittelfeld der derzeitigen VÖs wieder.“
THE.BEAVER – METAL.DE: CD REVIEW – PERVERTED TO PERFECTION

„Aus dem hohen Norden der Republik stammt die 2008 gegründete Formation Methods Of Massacre, die ihr neun Songs umfassendes Debutalbum „Perverted To Perfection“ in DIY-Manier veröffentlicht hat. Die Flensburger machen dabei keine Gefangen, sondern prügeln alles nieder, was sich in den Weg stellt. Zu hören gibt es oberbrutalen Death-Metal mit ultratiefen Grunz-Vocals, der sich überwiegend im oberen Drittel der Geschwindigkeitsskala bewegt und auch moderne Death-Core-Anleihen bauen die Flensburger immer mal wieder in ihren Sound ein. Das Songwriting ist noch ausbaufähig und die Produktion ist für eine Eigenproduktion durchaus okay. Leider sind die Texte nicht abgedruckt, so dass sie nicht in meine Besprechung einfließen können. Ein Schlachtfest in neun Akten. Lediglich der Song „First Snow“ mit cleanen Gastvocals fällt etwas aus dem Rahmen und ist etwas melodischer und für Methods Of Massacre-Verhältnisse schon fast balldesk. Death-Metal-Anhänger dürfen gerne mal reinhören!“
ZECHI – NEW-CORE.DE: METHODS OF MASSACRE – PERVERTED TO PERFECTION