Band

METHODS OF MASSACRE
Photo by Thorn Photography

METHODS OF MASSACRE (Founding in March 2008 in Flensburg, Germany) is a Modern Death Metal band from Northern Germany. In June 2011 they published their first self made album PERVERTED TO PERFECTION, which was mixed and mastered by the Danish young-producer Lars Møller.
The album was chosen as the “demo of the month”, while the band was promoted as the “heroes of tomorrow” in the German METAL HAMMER magazine. Besides positive reviews in the web another review was published in the German print magazine LEGACY in February 2012.
In the same month the track NIGHT OF THE GIVING HEAD was published as a part of the band compilation album HEART TO THE CORE VOL. 5.
METHODS OF MASSACRE was presented in the Romanian underground print magazine SLOWLY WE ROT and the German webzine DARK FEATHER with interviews, reviews and some tracks from their first album in Fall 2012.
Since the beginning of 2012 the band became an endorser for PYRAMID STRINGS and STARWOOD DRUMSTICKS. The band is also glad to announce SCHECTER GUITAR RESEARCH, HIPSHOT PRODCUTS INC., GRAPHTECH GUITAR LABS and RICHTER STRAPS as endorsement partners .
In 2014 their new EP RETALIATION was published. The EP was recorded, mixed and mastered at Sludge Studios by Simon Hawemann (guitarist of WAR FROM A HARLOTS MOUTH and NIGHTMARER) in Berlin, Germany.
The band ist currently in the production and recording process of their upcoming album.

Reviews

“From the north of Germany hails Methods Of Massacre and recently they send us their new demo entitled ‚Retaliation. First I must say that the demo has a very massive sound; real albums can still learn from this one. The death metal from these guys is not part of the highest division or outside class, but is very enjoyable. It’s brutal, heavy, dark and aggressive. But except brutal, it is also entertaining and there are plenty of landmarks. It is not an endless puddle of sound, but well channelled anger. Especially the passages carried by double bass are littered with enjoyment. In these passages are also stronger melodies are heard. Very pleasing. Criticism is needed too; the voice is just a deep inarticulate growl, more variation should be added next time. Too bad that these guys will probably not stand out enough for a deal with a label, because I could enjoy this album. I’ve certainly heard a lot worse attempts. If you like good, brutal, yet melodic death metal, you should buy this.”
WILCO – LORDS OF METAL.NL

„Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine Death Metal-Band zum „Demo des Monats“ gekürt wird – Glückwunsch an die Deichkinder von Methods Of Massacre. Die Flensburger Jungs zocken geradlinigen Death Metal, der vor allem dadurch überzeugt, dass er so schön „normal“ ausfällt. Während ein Großteil der Szene entweder ultra-hightech-schniedel-gniedelt oder aus Portest retro bis zur Rückständigkeit agiert, spielen Methods Of Massacre Death Metal in all seiner walzenden Herrlichkeit. Wer hier nicht den Drang zum Headbangen verspürt, soll nach Hause gehen. Dabei verschließt sich der Fünfer aber keineswegs der Moderne und baut in ‚Night Of The Giving Head‘ (Cooler Titel!) einen feinen Vernichtungs-Breakdown ein. Die Jungs besitzen ganz ohrenscheinlich das Potenziel für höhere Weihen, insofern kann das Fazit nur lauten: Perverted To Perfection gehört in die heimische Todesschatulle.“
THOMAS STRATER – METAL HAMMER: HELDEN VON MORGEN – DEMOZONE

„Seit knapp vier Jahren prügeln sich die Flensburger nun schon durch den Extrem-Underground. „Perverted To Perfection“ ist der erste Longplayer von MOM. Stilistisch legt sich die Band nich darauf fest, ob sie nun den Brutalo-Death oder den DeathCore präfertiert. Das ist auch gar nicht nötig, da die vier Musiker geschickt zwischen beiden Spielarten und Passagen mit traditionellen Death-Rollen und moderneren Frickel-Brettern wechseln. Selbst Metalheads, die mit jüngeren Crossver-Ansätzen nichts anfangen können, dürften die Norddeutschen zusagen. Das liegt daran, dass MOM jederzeit brachial und unnachgiebig antreten, ihre Song-Strukturen nachvollziehbar halten und sie die Core-Attitüde ihres Ansatzes geschickt im Hintergrund einfließen lassen, sie die Rezeption jedoch nicht bestimmt. (…) Geht es aber allein nach der Musik, sind hier die Brutalo-Fans zugange, die extremen, derbgroovigen Death spielen, der gehörige Durchschlagskraft erreicht und technisch ausgestaltet wird. (…)“
ARNE KUPETZ – LEGACY: REVIEWS – EIGENPRODUKTIONEN & DEMOS

„Na, da hat auch jemand in Flensburg die Prügelknaben von der Leine gelassen. METHODS OF MASSACRE haben drei Jahre Zeit gebraucht, bevor sie ihr Debütalbum „Perverted To Perfection“ auf die Menschheit loslassen. In der Zeit des Wartens scheint man sich ordentlich auf einen Schlag mitten in die Magengrube vorbereitet zu haben. Insgesamt ist „Perverted To Perfection“ ein gelungener Einstand. Hier und da darf noch gefeilt und vielleicht tatsächlich mehr von den ruhigen, melodiösen Parts mit eingebracht werden, und dann wird das was. Das Debütalbum jedenfalls befindet sich im soliden bis guten Mittelfeld der derzeitigen VÖs wieder.“
THE.BEAVER – METAL.DE: CD REVIEW – PERVERTED TO PERFECTION

„Aus dem hohen Norden der Republik stammt die 2008 gegründete Formation Methods Of Massacre, die ihr neun Songs umfassendes Debutalbum „Perverted To Perfection“ in DIY-Manier veröffentlicht hat. Die Flensburger machen dabei keine Gefangen, sondern prügeln alles nieder, was sich in den Weg stellt. Zu hören gibt es oberbrutalen Death-Metal mit ultratiefen Grunz-Vocals, der sich überwiegend im oberen Drittel der Geschwindigkeitsskala bewegt und auch moderne Death-Core-Anleihen bauen die Flensburger immer mal wieder in ihren Sound ein. Das Songwriting ist noch ausbaufähig und die Produktion ist für eine Eigenproduktion durchaus okay. Leider sind die Texte nicht abgedruckt, so dass sie nicht in meine Besprechung einfließen können. Ein Schlachtfest in neun Akten. Lediglich der Song „First Snow“ mit cleanen Gastvocals fällt etwas aus dem Rahmen und ist etwas melodischer und für Methods Of Massacre-Verhältnisse schon fast balldesk. Death-Metal-Anhänger dürfen gerne mal reinhören!“
ZECHI – NEW-CORE.DE: METHODS OF MASSACRE – PERVERTED TO PERFECTION